Flugsaison 2018 beendet

Am 01. November endete unsere Flugsaison. Herzlichen Dank an alle „Funktioner“, sprich Startleiter, Fluglehrer und Windenfahrer, die gemeinsam dafür sorgten, dass wir ohne Schäden und mit vielen schönen Flugtagen durch das Jahr gekommen sind.

Auch unsere Flugschüler waren dieses Jahr wieder erfolgreich. Fünf von ihnen konnten ihren SPL (auch Luftfahrerschein genannt) erwerben. Hinzu kamen vier Schüler, welche ihre ersten Alleinflüge absolvieren konnten. Diesen und allen anderen Prüflingen wünschen wir alles Gute für ihren weiteren fliegerischen Werdegang.

Wir sind nun in der Werkstatt zu finden. Unsere Flugzeuge, Fahrzeuge, Anhänger und Hallen müssen gewartet und kleine Macken repariert werden. Die Flugsaison 2019 beginnt  voraussichtlich Anfang bis Mitte März. Dies ist abhängig vom Fortschritt der Arbeiten und dann vom Wetter im beginnenden Frühjahr.

Meine letzten 8 Tage als Flugschüler

Am 11. August 2018, im diesjährigen Sommerfluglager Wershofen in der Eifel, habe ich mich am Morgen bereit gemacht den 50 Kilometer Flug anzutreten. Schnell war das dortige Flugwetter über den Deutschen Wetterdienst eingeholt und ausgewertet. Die Flugroute war am Vortag bereits erstellt und nach einem kurzen Blick des Fluglehrers kam das „Ok, du bestimmts wann du starten willst! Kleiner Tipp warte noch ein bisschen.“ „Meine letzten 8 Tage als Flugschüler“ weiterlesen

Osterlager Achmer 2018

Im Rheinland sagt man, wenn etwas mehr als zweimal in Folge gemacht wird, dann ist es eine Tradition. So sind wir die Osterferien 2018 traditionell nach Achmer in der norddeutschen Tiefebene gefahren. Vom 29. März bis zum 7. April waren wir mit 25 Segelfliegern und Segelfliegerinnen zu Gast beim Osnabrücker Verein für Luftsport, kurz OVfL.  „Osterlager Achmer 2018“ weiterlesen

Fliegerlager 2017 in Laucha

Die Segelflugschule in Laucha an der Unstrut verspricht aufgrund des Kalksteinbodens und des unmittelbar an den Flugplatz angrenzenden Hangs ideale Segelflugbedingungen. Deshalb machten sich in der Zeit vom 25.06. bis zum 08.07.2017 acht Piloten des LSV mit der LS4a, der ASW19, der Ka6CR und Uwes ASW19 auf den Weg nach Sachsen-Anhalt (ca. 450 km ab Bonn-Hangelar). Guido hatte uns angemeldet und alles bestens organisiert.

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Sommerfluglager 2017 in Leibertingen auf der Schwäbischen Alb

Das Sommerfluglager 2017 wurde von Andreas Röttgen zum Ende der Ferien vom 14. bis zum 23. August organisiert. Ziel war der Flugplatz Leibertingen auf der Schwäbischen Alb, der in unmittelbarer Nähe des Donautales zwischen Tuttlingen und Sigmaringen und ca. 30 km nördlich des Bodensees gelegen ist. Der Flugplatz bietet ein großes Fliegerheim (s. Foto) mit Aufenthaltsräumen und einer Küche sowie Schlafplätzen unter dem Dach. Unmittelbar neben dem Gebäude besteht auch die Möglichkeit zum Campen.

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Winterarbeiten 2016/2017

Die Winterarbeiten im Verein haben im März bis auf Restarbeiten ihr Ende gefunden. Am 11. März fand die Abnahme der Flugzeuge durch unseren Prüfer Peter Gebauer statt.

Neben der üblichen Wartung der Flugzeuge und Fahrzeuge lag der Schwerpunkt der Arbeit bei der weiteren Restaurierung unserer Flugzeuganhänger und der Neulackierung des Twin Astirs.

Das Flugzeug konnte dank des Einsatzes vieler Vereinsmitglieder bis Ende März fast fertiggestellt werden. Spätestens Ostern soll der Twin wieder am Flugbetrieb teilnehmen.

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Osterlager Achmer (EDXA) 2015

Um 18 Uhr war eigentlich geplant, sich in Hangelar zu treffen, da aber einige zu spät waren und das Einräumen der Anhänger etwas länger gedauert hat, kamen wir erst gegen 19 Uhr los. Außerdem wurden kurzerhand die Mitfahrer getauscht. Als es dann endlich losging, verfuhr sich das Team der „Air Force One“ direkt einmal, kam aber dennoch, da sie die staufreie Strecke erwischten, als Erstes an. Nach denjenigen, die keine Flieger zogen, verständlicherweise. Folgende Vereinsflugzeuge durften die „achmeranerische“ Höhenluft schnuppern: Twin Astir (Twinbert),  ASK 21, DG1000, LS4, LS4-b, ASW 19b. Als wir dann endlich, nach einer Burger-King Pause, in Achmer gegen 22:30 Uhr eintrafen, waren alle heilfroh, nach einem Feierabendbier endlich in ihren im Scheinwerferlicht aufgebauten Zelten zu nächtigen.

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Neue Winde: Wie auf Schienen lautlos in den Himmel

Bonner Segelflieger testeten ihre neue Startwinde.

Am Abend des 07.11.2014 ging für die Segelflieger des Luftsportvereins Bonn Rhein-Sieg e.V. ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Eine neue Startwinde wurde vom englischen Hersteller Skylaunch direkt am Flugplatz Hangelar angeliefert und sogleich mit neugierigen Blicken von Mitgliedern des Vereins in Augenschein und Besitz genommen. Zusammen mit den Vertretern der Herstellerfirma wurden Transportsicherungen entfernt, die Betriebsbereitschaft hergestellt und mit dem Anlassen des Motors ein erster „Soundcheck“ durchgeführt. Was für ein Klang, der die Herzen Technikbegeisterter höher schlagen lässt und erahnen ließ, welches Leistungsvermögen in ihr steckt.

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Jugendvergleichsfliegen 2014

Der LSV Bonn-Rhein-Sieg beim Jugendvergleichsfliegen 2014

ein Bericht von Steffen Jung

Wir fanden uns nachmittags am Freitag den 19. September 2014 vor unserer Holzhalle zusammen, um gemeinsam zum diesjährigen Jugendvergleichsfliegen in Bergheim zu fahren. Mit dabei waren sowohl unsere erfolgreichen Piloten Lars Quiehl und Marco Sander, unsere Fluglehrer Rainer Dickau und Markus Heine, als auch Steffen Jung zur Unterstützung. Später stießen dann noch Matthias Grünert und Thomas Schaden dazu. Mitgenommen wurde unsere LS4b, D-3114.

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LLStP Jahresbericht 2014

Landesleistungsstützpunkt Segelflug Bonn-Hangelar

Allgemeines zum Sportflugplatz Bonn-Hangelar:
Trotz erheblicher Luftraumbeschränkungen durch das CVFR Gebiet Köln-Bonn und Düsseldorf sind Ausflüge mit dem Segelflugzeug von Hangelar nach Süden und Westen Richtung Westerwald und Eifel möglich, da von Seiten der Flugsicherung in der Regellokale Höhenfreigaben erteilt werden. Auch bietet der „Korridor“ unter dem CVFR Gebiet zwischen Köln-Bonn und Düsseldorf für die Hangelarer Segelflieger die Möglichkeit, den Anschluss an die Industriethermik bei Dormagen, Niederaußem und Weißweiler zu erreichen. 

Primär führen die meisten Flüge allerdings über die Eifel, das Moseltal, über den Rhein in Richtung hessisches Bergland und ins südliche Sauerland. Bei besonders guten Wetterlagen gehen Segelflüge ab Hangelar auch bis in den Pfälzer Wald, quer über den Odenwald Richtung Franken, über die Rhön oder auch zum Harz und das nördliche Weserbergland. Am Wochenende und an Feiertagen können i.d.R.auch die belgischen Ardennen beflogen werden. Durch die Luftraumbeschränkungen am Flugplatz und die Lage in der thermisch schwächeren Rheinniederung sind die Piloten allerdings gegenüber anderen Ausgangspunkten etwas benachteiligt. Vorteilhaft ist aber die zentrale Lage und die gute Anbindung. 

Der Flugplatz ist über die ganze Woche durchgehen geöffnet, so dass nach Absprache unter den Streckenflug-Interessierten jeden Tag geflogen werden kann. Die Starts erfolgen primär an der Winde, aber Flugzeugschlepp kann ebenfalls organisiert werden. Mitgliedern des NRW-D-Kaders, auch wenn sie nicht aus Hangelar stammen, stehen die Startmöglichkeiten nach Absprache mit den Vorständen zu den vereinsüblichen Preisen zur Verfügung.

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